1. Eine feste Routine, bzw. einen festen Zeitpunkt zum Üben haben.
  2. Die Umgebung sollte passen, z. B.  das Klavier an einen guten Platz stehen, und Ruhe im Raum sein.
  3. Die Übungen sollten Spaß machen- so können z. B. Improvisationsübungen auch gute Fingerübungen sein.
  4. Auch wenn man müde ist, kann man üben. Dann vielleicht leichtere Sachen spielen und wiederholen, einzelne Hände üben oder improvisieren.
  5. Man kann nicht jeden Tag Höchstleistungen bringen- das einfach akzeptieren, weiterspielen und am nächsten Tag sieht es wahrscheinlich schon wieder anders aus…. Oder z. B. einfach mal “nur” das spielen was man schon kann und gerne hat.
  6. Ein „Tagebuch“ oder Videos zu den Übungsergebnissen führen. Wenn man in einem halben Jahr sieht, welche Fortschritte man erreicht hat, so wird das sehr motivierend sein. Klavierlernen ist ein sehr langfristiger Prozess- der braucht Zeit!
  7. Mit der ständigen Übung, Disziplin und Routine stellen sich Erfolgserlebnisse ein- diese genießen und auch ruhig mal stolz auf sich sein.

Das detaillierte Üben, wie und was genau, dass wird natürlich in einer Klavierstunde besprochen. Dazu ist ja der Klavierunterricht da 😉

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